13 Meter - Banner gegen Mobilfunkmast in der Bebelstraße (Stuttgart-West)

„Telekom – Go Home - Der Mast muss weg! “ – mit einem überdimensionalen Banner protestierten am Samstag morgen gut 50 Anwohner der Bebelstraße (Stuttgart-West) gegen einen neuen Handymasten. Der Protest in der Bebelstraße war nicht zu übersehen: Luftballons in der Widerstandsfarbe Orange machen auf den Handymasten aufmerksam. Die Bürgerinitiativen Stuttgart West fordern, dass dieser Mast nicht in Betrieb geht, es gibt keinen Grund: Die Versorgung ist bereits gewährleistet. Sie fragen, wo die vielbeschworene Bürgerbeteiligung geblieben ist, selbst die angrenzenden Hausbesitzer wussten von nichts.

Die Wut ist groß, aber auch die Sorge, dass die ohnehin schon hohe Strahlenbelastung im Stuttgarter Westen weiter steigt. Sie liegt jetzt schon um das hundertfache über den Werten, die der BUND als unbedenklich ansieht. Und wieder bestrahlt der Mast zwei Schulen.
Peter Hensinger, Sprecher der Bürgerinitiativen kritisiert: „ Jeder Netzbetreiber baut neue UMTS-Masten, das wäre so, als baue jede Autofirma ihre eigene Autobahn. Die Folgen kontrolliert niemand, die Politik muss hier endlich regulierend eingreifen.“ Weiter sagte er: „ Wir sind Mobilfunkkritiker, nicht Gegner.
Wir kritisieren scharf, dass eine gesundheitsschädliche Technologie ohne Berücksichtigung der technischen Alternativen ausgebaut wird.“
Auf der Protestversammlung waren viele junge Eltern mit ihren Kindern. Eine junge Mutter brachte die Sorgen auf den Punkt: „Welche Folgen wird die Dauerstrahlenbelastung auf mein gerade mal 2 Monate altes Baby haben, wenn selbst die Bundesregierung sagt, man über könne die Langzeitauswirkungen auf Kinder nichts sagen? Dieser Feldversuch macht mir Angst, deshalb wehre ich mich.“ Auf der Protestversammlung sagten die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Gemeinderat, Muhterem Aras, und die Bezirksbeirätin Doris Hensinger (SÖS) den Bürgerinitiativen weiter die volle Unterstützung zu.“ (Presseerklärung der Bürgerinitiative)

Bericht im Stuttgarter Wochenblatt vom 10.12.2009. pdf >>

Bezirksbeiräte in Stuttgart fordern Ausbaustopp für neue Masten und Maßnahmen zur Strahlenminimierung

Stuttgart West
Bild: Stuttgart-West, einer der dichtbesiedelsten Stadtteile Europas (51.850 Einwohner)

Im November und Dezember reagierten die Bezirksbeiräte Stuttgart West und Süd auf den ungezügelten Ausbau von Mobilfunkmasten in Stuttgart.
In einstimmigen Beschlüssen (GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Freie Wähler und SÖS – Stuttgart Ökologisch Sozial/ LINKE) fordern sie ein Eingreifen der Stadt Stuttgart.
Der Bezirksbeirat Süd beschloss: „Verwaltung bzw. Gemeinderat werden gebeten, über die Umsetzung der Beschlüsse des Bezirksbeirats Süd vom 28.11. bzw. 12.12.2006 zu berichten sowie eine Anpassung an die neueste Erkenntnislage vorzunehmen. Insbesondere wird gefordert:

  1. die Aufgabe anzugehen, in der ersten Jahreshälfte 2010 einen integrierten Netzplan für alle bestehenden und noch zu erstellenden Mobilfunkanlangen aufstellen zu lassen;
  2. dafür zu sorgen, dass bis zur Vorlage dieses Netzplans keine neuen Mobilfunkanlagen ohne Beteiligung des Bezirksbeirates genehmigt werden;
  3. eine Strahlenkarte („Strahlenkataster") von Stuttgart zur Feststellung der tatsächlichen Belastungen erstellen zu lassen;
  4. den Bezirksbeirat rechtzeitig in Planungen für Mobilfunkanlagen einzubeziehen (hierzu sind dann auch Informationen über alle Mobilfunkanlagen mit deren Strahlenleistung in der Umgebung des geplanten Mastes vorzulegen und im Bezirksbeirat darüber zu berichten);
  5. dafür zu sorgen, dass die Mobilfunkbetreiber sich an die in der Selbstverpflichtung akzeptierten Sicherheitsabstände zu Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern halten.“

Beschluss Bezirksbeirat West vom 17. 11. 2009. pdf >>

Beschluss Bezirksbeirat Süd vom 08. 12 . 2009. pdf >>

Grüne Stuttgart beziehen Position zum Mobilfunk

Kein-Schwein-ruft-mich-an

Die GRÜNEN sind in Stuttgart die stärkste Gemeideratsfraktion.
In ihrem „Stadtblatt“ 11/2009 nimmt die Gemeinderätin und BUND-Sprecherin Clarissa Seitz zum ungezügelten Ausbau von Sendeanlagen in Stuttgart Stellung.

Stadtblatt 11/2009 /Mobilfunk. pdf>>

 

IMMOSTAR
IMMOSTAR zur Wertminderung durch Mobilfunkmasten

Der Stuttgarter IMMOSTAR September/Oktober 2009, der bei der Commerzbank, Dresdner Bank und SEB Bank ausliegt, schreibt zur Wertminderung:

„Bisher schon ist die visuelle Wahrnehmung eines Mobilfunkmastens in unmittelbarer Umgebung in die Werteinschätzung eingeflossen. Das heißt: Wenn der Mast aus dem Esszimmerfenster zu sehen ist, dann gibt es weniger Interessenten - und weniger Nachfrage zwingt oftmals zu Preisnachlässen bei Verkauf oder Vermietung.
Durch Bürgerinitiativen, die lhre Forderungen sehr aktiv kommunizieren
(z.B..in Stuttgart: www.der-mast-muss-weg. de oder überregional www.mobilfunk-buergerforum.de), werden immer mehr  Menschen zu dieser Thematik sensibilisiert. Es ist also damit zu rechnen, dass auch über die visuelle Wahrnehmung hinaus in naher Zukunft erst einmal die Strahlenbelastung nachgemessen wird, bevor jemand eine lmmobilie kauft oder anmietet...Hierzu der Immobilienexperte Jörg Kinkel von casamea – gesund wohnen: „Wer sich generell dafür einsetzt, dass Sendeanlagen außerhalb von Wohngebieten und in großer Distanz zu Kindereinrichtungen aufgestellt werden, der tut das für seine Gesundheit und den eigenen Geldbeutel.“

Immostar September/Oktober 2009.pdf >>

Baltmannsweiler: Ein Dorf steht zusammen.

Baltmansweiler

In Baltmannsweiler (Landkreis Esslingen), verhinderten die Einwohner in einer mutigen Aktion den Bau eine O2 Masten.

Eine ausführliche Dokumentation mit Bildern dieses Kampfes finden sie hier >>

Bericht und Presseerklärung der Bürgerinitiative Baltmannsweiler.pdf >>

Baden-Württembergische-SPD und Grüne wollen Änderung der Landesbauverordnung zu Mobilfunkmasten

Landtag BW

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen GRÜNE / SPD zur Änderung der Landesbauordnung: Genehmigungspflicht und Mitspracherecht der Kommunen gefordert. pdf >>

Diese Änderung der Landesbauordnung gäbe den Kommunen die Möglichkeit, über die Verhinderung oder Aufstellung von Masten zu bestimmen und eine integrierte Netzplanung durchzusetzen, um die Strahlenbelastung zu minimieren.
Dass dieser Antrag zustande kam ist auch ein Verdienst des VereinsRisikoMobilfunkSchwarzwald, der unermüdlich mit Landtagsabgeordneten die Auseinandersetzung führte und umfangreiche Vorschläge einbrachte. Der Kampf in Baltmannsweiler hat das Ganze sicher beschleunigt.

Brief vom 10.12. 2008 des VereinsRisikoMobilfunkSchwarzwald an das Wirtschaftsministerium BaWü zur Landesbauordnung.pdf >>

Antwort des Wirtschaftsministeriums vom 08.07.2009.pdf >>

Arbeitskreis Wirtschaft der FDP, 23.09.2009, Einleitungsstatement des VereinsRisikoMobilfunkSchwarzwald.pdf >>

Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler (SPD) fordert eine Änderung der Landesbauordnung, um die Rechte der Kommunen und Bürger zu stärken. Pressemitteilung vom 21.10.2009 Wolfgang Drexler.pdf >>

Uffing - Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof stoppt Antennenbau im Wohngebiet in Uffing

Uffing„Die Empörung unter Anwohnern war groß,
als T-Mobile, die Mobilfunksparte der Deutschen Telekom, Mitte April auf dem Uffinger Bahnhofs-dach eine Mobilfunk-Antenne errichten ließ.
Denn nur wenige Stunden zuvor hatte der Gemeinderat eine Veränderungssperre erlassen...

Die Deutsche Funkturm GmbH, die als Telekom- Tochter solche Mobilfunk-Anlagen plant und errichtet, zog vor das Bayerische Verwaltungs-gericht – und bekam Recht.
Ein herber Rückschlag für die Gemeinde.
Doch die ließ nicht locker und ging in Berufung – mit Erfolg. Denn die nächst höhere Instanz, der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, wertete in einem Beschluss die Planungshoheit der Gemeinde höher als die Interessen des Bauherren und erklärte die Baueinstellung für rechtens.

Laut dem Münchner Rechtsanwalt Frank Sommer, der die Gemeinde in der Angelegenheit vertritt, darf nun die Mobilfunk-Anlage auf dem Bahnhof weder fertiggestellt noch betrieben werden. „Jetzt ist alles auf Eis gelegt“, erklärt der Experte.

Nun müsse die Gemeinde den Bebauungsplan für das betroffene Wohngebiet erneuern und den Betrieb von solchen Anlagen ausschließen. Wenn dieser Bebauungsplan rechtskräftig ist, dann müsse T-Mobile die Antenne abmontieren.
Allerdings könne die Kommune nicht einfach Mobilfunk generell verbieten. Sie müsse Alternativstandorte vorschlagen, um die Versorgung zu gewährleisten.“ (Merkur Online, 15.09.2009)

Lesen Sie den ganzen Artikel:

„Vorhaben Mobilfunkanlage auf Eis gelegt“, (15.10.2009).pdf >>

Österreichische AUVA - Versicherung veröffentlicht Forschungs­bericht und DVD zur Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunkstrahlung (2009)

“Untersuchung athermischer Wirkungen
elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich“pdf. >>

Athermische Wirkungen bestätigt – Grenzwerte in Frage gestellt – Vorsorge gefordert

Europaweit sind Grenzwertdiskussionen entbrannt. Die Versicherungen gegen auf Nummer sicher. Europaweit versichern die Versicherungsgesellschaften die Mobilfunkbetreiber wegen unkalkulierbarer Gesund­heits­risiken nicht. Die österreichische AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) gab nun eigene For­schungen in Auftrag.mit den Schwerpunkten: Auswirkungen der Strahlung auf das Gehirn, das Immun­system und die Proteine. Schon der Titel ATHEM zeigt: Die AUVA geht in Gegenposition zu den Vertretern des ther­mischen Paradigmas, den staatlichen Strahlenschutzkommissionen und der ICNIRP, die athermische Wirkungen abstreiten. Der AUVA Report bestätigt Gesundheitsrisiken der Mobilfunktechnologie.
Mit der Schweizer Organisation Diagnose Funk haben wir eine Zusammenfassung des Reports als „Brennpunkt“ erstellt.

„Brennpunkt“ -  Zusammenfassung des AUVA-Reports 47. pdf >>

Report: “Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich“pdf.>>

Investigation of Nonthermal Effects of Electromagnetic Radiation in the Cell Phone Frequecy Range (ATHEM).pdf >>

Bestellung DVD: http://www.filmservice.at/katalog/katalog.aspx?SNR=1

Minister StögerGesundheitsminister Stöger (Bild) reagiert auf den AUVA-Report

Ein erstaunlicher Vorgang: Der österreichische Gesundheitsminister reagierte auf die Ergebnisse des AUVA-Reports umgehend mit dem Faltblatt „Handyregeln“ und dem Appell:

„Diese Empfehlungen sind für Kinder ganz besonders wichtig! Liebe Eltern, sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber!“

Dieser Vorgang, ein positiver Schritt, ist letztlich ein Eingeständnis der Gefahren, welche vom Mobilfunk ausgehen. Solch ein Schritt weg von der Verharmlosung wäre auch in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern notwendig.

Faltblatt Handyregeln. Pdf>>

IHK – Ulm läßt ihr Gebäude gegen Mobilfunkmasten abschirmen

IHK Ulm
„Schonraum ohne Handystrahlung“
(Südwestpresse, 03.06.2009).pdf >>

Aus dem Bericht der Südwestpresse:

„Wenn innerhalb des abgeschirmten Raums mobil telefoniert werde, vervielfache sich die gesundheitsschädliche Strahlung. Die Handwerkskammer hatte die elektromagnetischen Wellen schon im Ausweichquartier an der Keltergasse messen lassen. Die Telekom-Antennen an der Olgastraße und die zahlreichen Mobilfunkstationen in der City sorgten für erhöhte Werte. Kollegen klagten über Beschwerden. Daher befindet sich hinter der vorgehängten Fassade des Kammerneubaus nun eine geerdete Karbonschicht, auch die Wärmeschutzverglasung hält den Elektrosmog ab. So beträgt die Mobilfunkstrahlung im Gebäude 1,1 Mikrowatt pro Quadratmeter, direkt außerhalb sind es 4556 Mikrowatt. Gesundheitliche Belastungen beginnen offenbar bei 1000 Mikrowatt. „Das sind physikalisch gemessene Werte“, betont Christiane Birnbaum, „es ist also kein esoterischer Schnickschnack.“ Sie betrachtet den Neubau als „Schonraum“ für die 70 Mitarbeiter der Kammerverwaltung.“

Neue Broschüre: "Zellen im Strahlenstress -
Warum Mobilfunkstrahlung krank macht."

Große Resonanz für die neue Broschüre unserer Bürgerinitiative:
Zellen im Strahlenstress

Es erschienen zwei Rezensionen:
Fachinformationsdienst ElektrosmogReport.pdf >>

Neue Rheinischen Zeitung, Verfasser Prof. Karl Richter,
Vorsitzenden der Kompetenzinitiative e.V.pdf >>

Zellen im Stress - Warum Mobilfunkstrahlung krank macht!Hrsg.: Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V. Stuttgart

Zellen im Strahlenstress
Warum Mobilfunkstrahlung krank macht.

Eckpunkte internationaler Mobilfunkforschung.
Autorenteam Stuttgart
52 Seiten, vierfarbig,
20 Bilder und Grafiken,
Stuttgart, Mai 2009
6.00 € zzgl. Porto und Versandkosten

 

 

 

 

Mailbestellung: bestellung (at) der-mast-muss-weg.de
Postbestellung: Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog, Bismarckstraße 63, 70197 Stuttgart

16-seitige Beilage:
Von subtiler Fälschung zur Wissenschaftskriminalität
Aktualisierte Fortschreibung der Broschüre „Die Fälscher“.

Die Broschüre behandelt wesentliche Themen zum Verständ­nis der Mobilfunkproblematik:

  • die politischen Rahmenbedingungen
  • der Stand der Forschung
  • die bekannten Wirkmechanismen der Schädigung
  • die Grenzwertfrage
  • was man gegen die Gefahren tun kannDie 16-seitige Beilage dokumentiert, wie von Politik und Indu­strie unangenehme Forschungsergebnisse verzerrt, zerre­det und verfälscht dargestellt werden.

Neu gegenüber bisherigen Broschüren ist der Schwerpunkt: Ein vertiefter Einblick in biologische Wirk­mechanismen. „Zellen im Strahlenstress“ vermittelt biologische Grundlagen, damit der Leser die Bedeutung aktueller Forschungsergebnisse versteht. Sie stellt für Nichtfachleute verständlich dar, was sich in unseren Zellen abspielt, wenn die Mobilfunkstrahlung störend einwirkt, welche zellulären Prozesse zu Kopfschmerzen, Erschöpfung, Spermienschädigungen oder gar Krebs führen. Und welche Forschu­n­gen dies detailliert beschreiben. Eigens angefertigte Grafiken machen komplexe Zusammenhänge durch­schau­­bar. Ausführliche Fußnoten mit aus dem Englischen übersetzten Forschungsergebnissen und Litera­­tur­­angaben machen diese Broschüre auch für Ärzte, Biologen und andere Wissen­schaftler zu einer fundierten Informationsquelle. Die Broschüre ist ein spannender, populärwissen­schaftlicher Aus­flug in die Zellbiologie, geschrieben in Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern.

Prospekt mit Inhaltsverzeichnis. pdf >>

Europäische Versicherer:
Handystrahlung - "Das Risiko ist nicht versicherbar"

Europäische Versicherer: Handystrahlung - "Das Risiko ist nicht versicherbar" Eine besondere Art der Vorsorge: die Versicherer gehen auf Nummer sicher.
Stellt sich in einigen Jahren heraus, dass die vorhergesagten Langzeitschädigungen eintreten, wollen sie nicht weltweit Milliarden Euros für Folgeschäden zahlen.

Die Zeit, 17.11.2008. pdf >>

Siehe dazu auch: Versicherungswirtschaft stuft Mobilfunk als Schadenspotential der Zukunft ein: Mobilfunk – ein Emerging Risk >>

Französisches Gericht verbietet Handy-Mast

Französisches Gericht verbietet Handy-Mast
Das Urteil ist rechtskräftig: Weil eine Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen sei, muss ein Handy-Funkmast in Frankreich wieder abgebaut werden.
Anwohner hatten gegen die Riesenantenne geklagt.

Der Spiegel, 05.02.2009. pdf >>

 

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