Wichtige Hinweise
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auf dieser Seite Öffentliche
Anhörung "Mobilfunk" Juli 2001.pdf Bundestagsdrucksache
15/1403
Forschungsüberblick.pdf Rinderstudie.pdfBundestagsdrucksache
15/4604.pdf Leitlinien
BfS Strahlenschutz.pdf Rede
W. König, BfS.pdf Bundestagsdrucksache
16/1791.pdfStellungnahme
Prof. Adlkofer.pdf
Die Geschäfte der evangelischen Kirche mit den Mobilfunkbetreibern: Schöpfung oder Profit?
Die Nagelprobe: Die Evangelische Kirche und das
BUND Positionspapier Mobilfunk
Die evangelische Kirche arbeitet in vielen Fragen mit dem BUND zusammen, z.B. beim Problem Globalisierungsfolgen – Das ist gut so!

Hier im Bild: Prof. Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender, Dr. Konrad von Bonin, Vorstandsvorsitzender des EED, und Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin Brot für die Welt, (v.l.n.r.) – bei der Präsentation der neue Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt", am 14.10.2008 in Berlin.
Bewahrung der Schöpfung oder „Vodafone-Dein Geld komme!“?
Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, warnt: „Viele Studien zeigen, dass die Mobilfunkstrahlung nicht nur dem Menschen, sondern auch Pflanzen und Tieren schadet.“ (Pressemittteilung 29.10.2008).
In seinem Positionspapier schreibt der BUND: „Die Gesundheit der Menschen nimmt Schaden durch flächendeckende, unnatürliche Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen Leistungsdichte. Kurz und langfristige Schädigungen sind absehbar und werden sich vor allem in der nächsten Generation manifestieren, falls nicht politisch verantwortlich und unverzüglich gehandelt wird.“
Warum schweigt die evangelische Kirche zur Position des BUND?
Hört die Moral der Kirche dort auf, wo man Geschäfte machen kann, wie in der Zusammenarbeit mit den Mobilfunkbetreibern?
Mit der Vermietung von Kirchengebäuden für Mobilfunkmasten nach dem Motto „Vodafone – Dein Geld komme!“ profitieren die Kirchen mit an der Gefährdung der Schöpfung.
Wir fragen Politiker, evangelische Bischöfe, Oberkirchenräte und Dekane, die Geschäfte mit den Mobilfunkbetreibern machen: seid ihr jetzt bereit zur „Besinnung“ und zur Zusammenarbeit mit dem BUND in der Mobilfunkfrage, zum Schutz der Schöpfung?
Das BUND - Papier ist ein guter Anlass zu „Umkehr“.
Dazu fordert unsere Bürgerinitiative die Kirche einem Faltblatt auf:
5 Fragen zum Thema Mobilfunk, Gesundheit und Geld.pdf>>
Sie können uns unterstützen, indem Sie bei Dekan Ehrlich nachfragen, warum die evangelische Gesamtkirchengemeinde immer noch nicht mit der Bürgerinitiative spricht und den Vertrag mit den Netzbetreibern nicht kündigt.
Kontaktdaten unter:
http://www.kirchenkreis-stuttgart.de/index.php?id=13871&sword_list[]=ehrlich
Biblische Klingeltöne für Kinder –
welcher Geist steckt hinter diesem Geschäft?

Original Titelbild der Kirchenseite www.kirchenhandy.de >>
Wer es nicht glaubt sehe selber nach...
Biblische Klingeltöne für Kinder – welcher Geist steckt hinter diesem Geschäft?
Die evangelische Medienzentrale scheut nicht davor zurück, mit sakralen Klingeltönen für Kinder Geld zu machen: auf der Seite www.kirchenhandy.de,
sie bietet auch Handydisplay–Bilder an.
Auf Protestbriefe aus den Reihen der Kirche antwortet sie nicht.
Während Pädagogen und Medienfachleute das Geschäft mit den Klingeltönen schärfstens kritisieren, kassiert die evangelische Kirche weiter ab..
Will uns die evangelische Medienzentrale mit dem oben dargestellten original Titelbild sagen: Jedesmal, wenn das Handy klingelt und du es an den Kopf hältst, ist es ein kleiner Schritt zum Hirntumor und zur ewigen Ruhe?
Oder ist dies schon der vorweggenommene Aufkleber: Telefonieren mit dem Handy kann tödlich enden?
„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer,
ihr Heuchler, die ihr die Becher und
Schüsseln außen reinigt, innen aber sind
sie voller Raub und Gier! ... So auch ihr:
von außen scheint ihr vor den Menschen fromm,
aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.“
Matthäus 23, Vers 25,28
Chronologie des Verhaltens der Evangelischen Kirche Stuttgart in der Auseinandersetzung um den Mobilfunkmasten Bismarckstraße 57

Der Mobilfunkmast Bismarckstraße 57 steht auf einem Gebäude
der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart.
Aus diesem Grund versucht die Bürgerinitiative seit Sommer 2006 mit den verantwortlichen Stellen der Paulus-Gemeinde, der Stuttgarter Gesamtkirchen-gemeinde
ins Gespräch zu kommen. Auch Bischof July wurde angeschrieben.
Die verantwortlichen Stellen der evangelischen Gesamtkirche sind seit Beginn der Auseinandersetzung nicht in der Lage eine ethisch-moralische Positionen zu beziehen und offensichtlich nicht willens, mit den betroffenen Anwohnern und der Bürgerinitiative einen vernünftigen und klärenden Dialog zu führen.
Mit Ignoranz, Schweigen und politischem Taktieren reagiert die Kirche auf
Sorgen, Fragen und unsere Angebote zur Zusammenarbeit.
Der Mensch wird zum Aktenzeichen, Herr Dekan Ehrlich!
Wir verlieren nicht den Mut!
Frohe Weihnachten!
Lesen Sie die Chronologie
dieser Auseinandersetzung.pdf
>>
Die Dokumentation der Briefe aus neuerer Zeit steht ab Mitte Januar 2009
auf unserer Homepage.
15.11.2008: Bürgerinitiative übergibt Brief an die Stuttgarter Gesamtkirchengemeinderäte
Bewahrung der Schöpfung und
Nähe zum Menschen - nur
ein Lippenbekenntnis?
An die Stuttgarter Gesamtkirchengemeinderäte übergab
die Bürgerinitiative persönlich am 15.11.2008 diesen Brief.pdf >>
Darin heißt es u.a.:
„Wir bitten mit diesem Brief um Ihre Hilfe in einer verfahrenen Situation.
Seit nunmehr über zwei Jahren wenden sich die Bürgerinitiative, die Bewohner des Hauses Bismarckstraße 57 und die Anwohner an die Gesamtkirchengemeinde, vor allem an Herrn Dekan Ehrlich, weil sie den Mobilfunkmasten auf dem Dach des Seniorenheims nicht akzeptieren.Das Seniorenheim gehört der evangelischen Kirche. Über 2 500 Protestunterschriften wurden gesammelt, zahllose Briefe geschrieben. Diese Wirklichkeit scheint für die Verantwortlichen der Kirchenleitung, insbesondere Herrn Dekan Ehrlich, nicht zu existieren.....
Steht die Kirche zu ihrem vorrangigen Auftrag des Schutzes von Mensch und Natur? Wir erwarten von Ihnen als verantwortungsbewussten Mitgliedern des Gesamtkirchengemeinderats, auf die Kirchenleitung, insbesondere Herrn Dekan Ehrlich, dahingehend einzuwirken, dass dieser Mast unverzüglich abgebaut wird. Es steht in seiner Macht, dies zu tun, der Ausstieg aus dem Vertrag ist keine juristische, sondern eine ethisch-moralische Frage. Die Anwohner sind zwei Jahre lang hingehalten worden, und Sie werden verstehen, dass wir bei fortbestehender Nichtachtung unserer Anliegen bei einer breiteren, auch überregionalen Kirchenöffentlichkeit Gehör suchen müssen.“
Unterstützen Sie uns, fragen Sie beim Dekanat und Ihren Kirchengemeinderäten nach, wie mit diesen Aufforderungen umgegangen wird. Kontaktdaten unter:
http://www.kirchenkreis-stuttgart.de/index.php?id=13871&sword_list[]=ehrlich
Mahnende Osterbotschaft im Sonntagsblatt Bayern (19.03.2008) von dem Theologen Prof. Werner Thiede:
Wie schädlich ist Mobilfunk? Neue Forschungen geben zu denken - und fordern die
Kirche heraus.pdf >>
„Besonders Kinder sind nach Überzeugung mehrerer bayerischer Ärzte durch Mobilfunk gefährdet. Zusammen mit der »Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie« richteten Medizinerinnen und Mediziner in einem Offenen Brief an Ministerpräsident Günther Beckstein den dramatischen Appell:
»Wenn Kinder und Jugendliche weiterhin der boomenden Dauerbelastung durch Elektrosmog ausgesetzt werden, fahren Industrie, Staat und ihre wissenschaftlichen Helfer unsere Zukunft gegen die Wand.«“
Salzburger Landeskirche verbietet Geschäfte mit den Mobilfunkbetreibern
Erzbischof Dr. Alois Kothgasser handelt
in Verantwortung zum Schutz des Lebens.
Zitat aus den „Verordnungsblatt der Erzdiözese Salzburg“ Jänner
2007
„Elektromagnetische
Felder: Elektrosmog ist, wo immer möglich, zu vermeiden und zu reduzieren.
Auf kirchlichen Liegenschaften wird der Betrieb von Mobilfunk-sendeanlagen
nicht genehmigt. DECT-Schnurlostelefone und WLAN-Netzwerke sind möglichst
zu vermeiden. Der Gebrauch von Handys im kirchlichen Dienst soll auf
das unumgänglich notwendige Maß reduziert werden. Als Standard-kommunikationsmittel
sind Festnetztelefone und E-Mail zu nutzen. Zum Schutz der Gesundheit
ist in kirchlichen Einrichtungen die Verwendung von Mobiltelefonen durch
Kinder und Jugendliche – insbesondere durch Kinder unter 16 Jahren – zu
thematisieren.“ Auszug
S.14,15,16.pdf >>, Gesamttext.pdf >>
Wann stellt die evangelische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart ihre unmoralischen
Geschäfte mit den Mobilfunkbetreibern ein?
Verantwortung für Mensch, Tier und Pflanzen
Der Umweltbeauftragte der EKD, Prof.Hans Diefenbacher
hat
zusammen mit Gotthard Dobmeier, zentraler Ansprechpartner der katholischen
Deutschen Bischofskonferenz für Umweltfragen, das empfehlenswerte
Buch:
"Mobilfunk
auf dem Kirchturm?!".pdf (1.13 mb) >>
herausgegeben.
Eine Pflichtlektüre!
Der Landesbischof schweigt weiterhin ...
Seit
einem Jahr nimmt der evangelische Landesbischof July weder Stellung zu:
den Briefen der Bürgerinitiative,
einem Gesprächsvorschlag,
noch zum Thema Mobilfunkrisiko und Kirche.
Er lässt den
Oberkirchenrat rein formaljuristische Briefe schicken.
Kann sich die
Verantwortung einer Kirche im Rückzug auf Paragrafen erschöpfen?
Hochwürden, Ehrwürden, Glaubwürden.
Der Stuttgarter Stadtdekan Ehrlich hat aufgrund der Postkartenaktion.pdf >> der Bürgerinitiative den von Anwohnern mit einem standardisierten Postkartentext.pdf >> geantwortet. Daraufhin bekam er von einigen Anwohnern nochmals empörte Briefe. Wir wollen Herrn Ehrlichs Text einfach sachlich kommentieren:
Dekan Ehrlich: "Ich für meine Person hatte im Herbst eine öffentliche Diskussionsveranstaltung angeregt, die aber aus Terminschwierigkeiten nicht zustande gekommen ist."
Kommentar: Bei der Bürgerinitiative ist diese Anregung leider nie angekommen. Doch wir sind jederzeit dazu bereit und hätten dann einen Wunsch: dass auf das Podium der Umweltbeauftragte der EKD, Hans Diefenbacher, eingeladen wird.
Dekan Ehrlich: "Nach meiner Kenntnis besteht keine erhöhte Strahlungsgefahr durch die Sendeanlage auf dem Gebäude Bismarckstraße 57. Ich nehme unter anderem auch Bezug auf die diesbezügliche Stellungnahme der Landesärtzekammer Baden-Württemberg."
Kommentar: Im Mietvertrag der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart mit Vodafone ist festgelegt, dass die Strahlungs-Werte 3 V/m (24.000 Mikrowatt/m2) nicht überschreiten dürfen, inzwischen wurden Werte um den Masten Bismarckstraße bis zu 14,82 V/m (582.000 Mikrowatt/m2) gemessen. o2 hat in ca. 80 Meter Entfernung auf einem Balkon in der Paulusstraße 8,28 V (182.000 Mikrowatt/m2) gemessen, die allein von o2 Sendeteilen ausgehen. Der Kirche liegen die Messungen vor. Der Schweizer Vorsorgewert liegt bei 6,14 V/m (100.000 Mikrowatt/m2), der Salzburger Vorsorgewert bei 0,614 V/m (1000 Mikrowatt/m2). Eine Stellungnahme der Landesärztekammer zur Strahlenbelastung in der Bismarckstraße ist uns nicht bekannt.
Dekan Ehrlich: "Die Bewohner des Hauses fühlen sich nach meiner Kenntnis vor allem durch die Aktionen der Bürgerinitiative belästigt."
Kommentar: Dazu schrieb ein Anwohner an Herrn Dekan Ehrlich:
„In dieser Antwort schreiben Sie, dass sich die Bewohner des Hauses durch die Bürgerinitiative belästigt fühlen. Dies widerspricht meiner Erfahrung, siehe von einer Abordnung dieses Hauses vorgelesenen Briefes in der ersten Initiativenversammlung. Zum anderen pflege ich auch den persönlichen Kontakt zu Bewohnern des Hauses und habe dadurch eine andere Erfahrung gemacht. Um klar zu stellen, ich arbeite nicht aktiv in der genannten Initiative, bin aber voll und ganz mit deren Ziele einverstanden. Auch wohne ich in unmittelbarer Gegend der Sendeanlage, im Gegensatz zu Ihnen und weis um die Meinung in der Wohngegend.“
Angesichts dieses Verhaltens der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart hat sich die Bürgerinitiative im Mai 2007 nochmals mit einem Brief an den Landesbischof July gewandt.
Gefährdung der Anwohner - Die Kirche schweigt
Sehr geehrte evangelische Stuttgarter Kirchengemeindefunktionäre,
langsam haben wir Ihren Eiertanz satt.
Seit August 2006 "bitten" wir um ein Gespräch.
Die Bürgerinitiative will Ihnen 1900 Unterschriften übergeben.
Da haben Menschen unterschrieben, viele evangelische Christen darunter.
Die Anwohner wollen Ihren Masten nicht.
Aber hier wird "Toter Mann" gespielt. Briefe werden nicht beantwortet.
Lesen Sie die hervorragende Schrift Ihres EKD - Umweltbeauftragten
Hans Diefenbacher "Mobilfunk auf dem Kirchturm?!".pdf (1.13 mb) >>
Und dann fragen Sie sich bitte: Sind Sie noch die "Bewahrer der Schöpfung", lieben Ihre Nächsten oder heißt Ihre Losung: "Vodafone - Dein Geld komme!"?
Die Entscheidung liegt bei Ihnen!
Wir sind immer noch offen für einen Dialog.
Der Mobilfunkmast steht auf einem Gebäude der evangelischen Kirche.
Die Verantwortlichen der evangelischen Kirche Stuttgart weigern sich von Anfang an, mit der Bürgerinitiative und den Anwohnern in einen Dialog zu treten.
Briefe werden nicht beantwortet, Kritiken ignoriert, Unterschriftenlisten nicht entgegengenommen.
Postkartenaktion!
Beteiligen Sie sich an der Postkartenaktion an die evangelische Gesamtkirchengemeinde!
Die Postkarte als PDF zum Download >>
Briefwechsel mit der Evangelischen Landeskirche Baden-Württemberg
10.09.2007
Brief an die Kirchengemeinderäte der Paulusgemeinde 10.09.07 .pdf >>
07.05.2007
Brief
an Landesbischof Juli 07.05.2007.pdf >>
16.04.2007
Antwort
des Oberkirchenrates 16.04.2007.pdf (20 kb) >>
18.01.2007
Ausführliche Stellungnahme
der Bürgerinitiative 18.01.2007.pdf (40 kb) >>
18.01.2007
Antwort der Bürgerinitiative 18.01.2007.pdf (13 kb) >>
30.10.2006
An den Oberkirchenrat
der evangelischen Kirche,
Herrn Pfisterer 30.10.2006.pdf
(49 kb) >>
Eine Erwiderung der Bürgerinitiative auf die Argumentation von Vodafone
am Beispiel der Bundestagsdrucksache 16/1791.
19.12.2006
Antwort des Oberkirchenrates 19.12.2006.pdf (20 kb) >>
26. September 2006
An
Landesbischof July.pdf (78 kb) >>>
Brief an Landesbischof July, Kirchenpfleger Beck, Paulusgemeinde
Antwort steht aus...
17. August 2006
An
die Paulusgemeinde.pdf (486 kb) >>>
und die Kirchengemeinderäte und Pfarrer...
Antwort steht aus...
23. Dezember 2006
Kirche
vertagt Mobilfunkstreit.pdf (201 kb) >>
Die Stuttgarter Zeitung berichtete über die Diskussion im Stuttgarter
Gesamtkirchengemeinderat. Es liegt ein Antrag vor, kirchliche Einrichtungen
nicht mehr für Mobilfunkmasten zur Verfügung zu stellen. Über
den Antrag soll auf der Landessynode im März 2007 entschieden werden.
Dazu hat die Bürgerinitiative 10 Fragen
an die Kirche gestellt.pdf (20 kb) >>
24. November 2006
Das sind nicht die Strahlen
des Herrn!
Erklärung der Bürgerinitiative zur Sendung des Kirchenfernsehens
im November 2006 : „Strahlung Mobilfunkanlagen – die Ängste
der Menschen“
Das Kirchenfernsehen hat auf die Arbeit der Bürgerinitiative
Stuttgart West am 11.11.2006 im Magazin OMEGA mit einem niveaulosen 30-minütigen
Beitrag (link) >> reagiert. Die besorgten Bürger werden
als „eingebildete
Kranke“ diffamiert.
Eine detaillierte Stellungnahme.pdf (75
kb) >> zu diesem Beitrag haben
wir Ihnen angefügt.
Oktober 2003
Masten auf Kirchengebäuden? Die Evangelische und katholische
Kirche in Deutschland vertreten unterschiedliche Standpunkte:
MOBILFUNKANLAGEN
AUF KIRCHLICHEN GEBÄUDEN.pdf (BRD-Karte 54 kb)
>>
Evangelische Landeskirchen in Deutschland
MOBILFUNKANLAGEN
AUF KIRCHLICHEN GEBÄUDEN.pdf (BRD-Karte 120 kb) >>
Katholische Bistümer in Deutschland
2001
In der epd-Dokumentation.pdf
(303 kb) >> vom
August 2001 mit dem Titel:
Mobilfunkanlagen auf kirchlichenGebäuden und Grundstücken
Positionen - Entscheidungshilfen -Synodenbeschlüsse
klärt die evangelische Kirche durch ihren Pressedienst
informativ und sachlich auf.
Eine interessante Lektüre für Gemeindemitglieder und von Gewissensnöten
geplagte Pfarrer.