Dr. Carlo_d.pdf >>Memorandum, 26. Juli 06
Dr. Carlo_e.pdf >>ECOLOG EMF-Handbuch - Elektromagnetische Felder, Quellen, Risiken, Schutz 2006 .pdf (3,8 mb) >> Unterschriftenliste mit unseren Forderungen.pdf
Wichtige Hinweise
BuchtippMobilfunk,
Gesundheit und die Politik
Martin Runge, Frank Sommer, Gerd Oberfeld (Hrsg.)
Mobilfunkstrahlung und Krebsgefahr
Warnungen des Pittsburgher Uni-Krebsinstitutes
Der Leiter eines Krebsforschungsinstituts der Universität Pittsburgh (USA)
Dr. Ronald B. Herberman, gab eine eine Warnung an seine Fakultät und die Mitarbeiter heraus:
" Begrenzen Sie den Gebrauch von Mobiltelefonen wegen möglicher Krebsgefahren."
1. Erlauben Sie Kindern nicht, ein Mobiltelefon zu benutzen, ausser in Notfällen.
2. Versuchen Sie, das Mobiltelefon während eines Gespräches vom Körper so weit wie möglich wegzuhalten.
3. Vermeiden Sie es, Ihr Mobiltelefon an Plätzen zu verwenden, wie z.B. im Bus, wo Sie passiv andere Menschen der Exposition elektromagnetischer Felder Ihres Handy aussetzen.
4. Vermeiden Sie es immer, Ihr Mobiltelefon auf Ihrem Körper zu tragen.
Lassen Sie es auch nicht nachts in der Nähe Ihres Körpers liegen, wie z.B. unter dem Kopfkissen oder am Nachttisch, speziell, wenn Sie schwanger sind.
5. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon mit sich tragen müssen, dann ist es empfehlenswert, die Tastatur gegen den Körper zu tragen und die andere Seite an der Aussenseite Ihres Körpers. Je nachdem, wie dick Ihr Telefon ist, kann es eine minimale Reduktion der Exposition bewirken.
Lesen Sie dazu weitere Informationen im folgenden Dokument:
Empfehlungen des Krebsforschungsinstituts der Universität Pittsburgh basierend auf dem Rat eines internationalen Expertengremiums.pdf >>
Appell von 20 Französischen Krebsspezialisten (15.06.2008)

Erlaubt den Kindern bis 12 Jahren nicht das Benutzen von mobilen Telefonen, außer im Notfall! (Dr. Servan-Schreiber, Bild-Online, 18.6.2008)
Zwanzig bekannte französische Wissenschaftler, meist Onkologen, erklären in einem
Appell auf Initiative des
Neurologen und Psychiaters
Dr. David Servan -Schreiber.pdf >>,
dass das Mobilfunkrisiko zu groß ist, um weiter schweigend zuzusehen .
"Wir sind heute in der gleichen Situation,wie vor fünfzig Jahren für Asbest und Tabak“ , sagt Thierry Bouillet, Onkologe im Krankenhaus Avicenne in Bobigny, Unterzeichner des Aufrufs.
„Entweder man tut nichts, und man nimmt ein Risiko hin, oder man erkennt, daß es ein Bündel an wissenschaftlichen Argumenten gibt, die Besorgnis erregend sind . "
Die Unterzeichner des Aufrufs darunter Professor Henri Pujol, Präsident der französischen Nationalen Liga gegen den Krebs, betonen die besonderen Risiken für Jugendliche.
L'appel des vingt contre le portable.pdf >>
Interphone – Studie zu Handy und Krebsgefahr:
Kampf hinter den Kulissen?
Das Gesamtergebnis der weltweiten Interphone-Studie der WHO zum Zusammenhang von Handynutzung und Gehirntumoren ist zum jetzigen Zeitpunkt (März 2008) noch nicht veröffentlicht.
Doch die veröffentlichten Zwischenergebnisse sind alarmierend: Bei Vieltelefonierern wird ein Anstieg verschiedener Tumorarten bis zum Dreifachen festgestellt.
Professor Franz Adlkofer gibt in seiner Vorlesung zu UMTS Studie (Mobilfunk – eine Technik ohne Risiko für den Menschen?, 2007) dazu einen Überblick.pdf >> der Zwischenergebnisse.
Die meisten dieser Studien können unter www.emf-portal.de abgerufen werden.
Die Österreichische Ärztekammer warnt in diesem Buch vor den Risiken der Handynutzung.
Peter Neitzke (ECOLOG-Institut) überschreibt seine ausführliche Bilanz der Zwischenergebnisse im EMF-Monitor 2/2008:
„Mobiltelefonnutzung und Hirntumoren: Warten auf den Interphonebericht“
Er weist auf die vermuteten Versuche der Relativierer hin, den Bericht zu glätten.
In eine ähnliche Richtung gehen auch die Vermutungen der Microwave News
„Set Interphone Free“ (Januar 2008).pdf >> zu den Verzögerungen der Ergebnisse.
Hier die gemeinsame Zwischenbilanz der Professoren Lutz und Adlkofer >> auf der Tagung „Wellenausbreitung in Funk-, Mikrowellensystemen und Navigation, 2007“
Hardell et al. Zwei Studien aus dem INTERPHONE-Programm
Times und BBC berichten über das Gesundheitsrisiko Mobilfunk und die Krebsgefahr
Die Sunday Times berichtete am 22.4.2007 ganzseitig über
die Zunahme von Krebsfällen und Erkrankungen von Kindern um einen
Masten in Coleshill und die heftigen Auseinandersetzungen:
„Margaret Hines-Randle kämpft gegen den Krebs, doch sie steht nicht
allein in ihrem Kampf. Die meisten Menschen in ihrer Straße kämpfen
gemeinsam mit ihr seitdem sie selbst auch an dieser Krankheit leiden. Nach der
neuesten Zählung leiden 30 ihrer unmittelbaren Nachbarn ebenfalls an der
Krankheit bzw. sind bereits an ihr gestorben......
Noch besorgniserregender ist vielleicht, dass die außergewöhnliche
Häufung von Erkrankungen in Coleshill keineswegs einzigartig ist. Häufungen
von Krebs- und anderen Krankheitsfällen in der Nähe von Masten wurden
auch in anderen Landesteilen festgestellt und die Furcht vor Mobilfunkmasten
ist weit verbreitet.........
Unter Wissenschaftlern besteht kein Zweifel, dass elektromagnetische
Strahlung der Art, wie sie von Telefonmasten ausgeht, bei hoher Intensität Krebs verursachen
und genetische Schäden hervorrufen können. Die Wissenschaft ist jedoch
darüber uneins, welche Pegel als unschädlich zu betrachten sind.“
Der Mast wurde jetzt abgebaut. Lesen
sie hier die deutsche Übersetzung.pdf >>.
Englisches
Original.pdf (SundayTimesvom 22.04.07) >>
Die weltweit am längsten ausgestrahlte Nachrichtensendung „Panorama“ auf
dem britischen TV-Kanal BBC One präsentierte am 21. Mai ungeschönte
Fakten über den Grenzwert-Skandal bei der Mobilfunkstrahlung.
Hier eine ausführliche Textdokumentation zu diesem Film, pdf >>>
Der BBC-Film kann mit diesem Link angesehen werden:
http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/panorama/6674675.stm
