Download ECOLOG EMF-Handbuch - Elektromagnetische Felder, Quellen, Risiken, Schutz 2006.pdf (3,8 mb) >> Unterschriftenliste mit unseren Forderungen.pdf
Wichtige Hinweise
Links auf dieser Seite Benevento Resolution.pdf Saalfordstudie.pdf Naila.pdfReflex.pdfHyland Studie.pdf Warnke Symposion.pdf Oberfeld-Studie.pdfNürnberger Code.pdfLeitlinien Strahlen-schutz.pdfRede des BfS-Präsidenten König.pdf EMF-Handbuch.pdf
BuchtippMobilfunk,
Gesundheit und die Politik
Martin Runge, Frank Sommer, Gerd Oberfeld (Hrsg.)
Umweltmediziner: Elektromagnetische Felder verursachen Krankheiten
Im Internationaler Appell von Würzburg, verabschiedet auf der Jahrestagung der Vereinigung der Umweltmediziner EUROPEAN im April 2010, wird ausdrücklich auf das Schädigungspotential von elektromagnetischen Feldern hingewiesen.
Die Umweltmediziner sehen es als bewiesen an, dass die Strahlung zu chronischen Krankheiten wie
- Multiple Chemikalien Sensitivität (MCS),
- Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) und
- Fibromyalgiesyndrom (FMS) beiträgt.
http://www.europaem.de/frameset2.html >>
Mobilfunk: Bundesärztekammer widerspricht den Verharmlosungen der Bundesregierung
Zur Zeit werden die Behörden auf die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms (DMF) eingeschworen: es gäbe keine Gesundheitsgefährdung durch die Mobilfunktechnologie.
Selbst die bisher zurückhaltende Bundesärztekammer legte in der Fachzeitschrift „Technikfolgenabschätzung-Theorie und Praxis“ (12/2008) offiziell Protest ein.
Prof. Andreas D. Kappos: .pdf >> (gesamter Artikel)
„Die Ergebnisse des DMF können somit nicht als Beleg für die Nichtexistenz athermischer Wirkungen der elektromagnetischen Felder interpretiert werden.
Seit der Beobachtung des sogenannten „Radiowellen-Syndroms“ durch Erwin Schliephake 1932… wurde, wie oben angedeutet, eine große Anzahl von Arbeiten publiziert, die funktionelle Gesundheitsstörungen im Zusammenhang mit der Exposition durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung beschreiben.
Ebenso existieren plausible pathophysiologische Erklärungsmodelle nicht-thermischer Wirkungen auf die komplexen Regulationsmechanismen des menschlichen Organismus. Diese sind nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen.
Eine umfangreiche Zusammenstellung aus alternativmedizinischer Sicht findet sich z.B. bei Hecht (2008). Für die Ärzteschaft ergeben sich für den Umgang mit eventuellen gesundheitlichen Risiken aus der massenhaften Verbreitung des Mobilfunks und der daraus resultierenden exponentiellen Zunahme der Exposition der gesamten Bevölkerung mit elektromagnetischer Strahlung die Aspekte „Prävention“ und „Elektrosensibilität“, die besondere Bedeutung besitzen.“
Dieser Artikel ist eine deutliche Kritik.
Professor Kappos weist in dieser Stellungnahme ausdrücklich auf die Forschungsergebnisse von Prof. Karl Hecht und Dr. med Cornelia Waldmann-Selsam hin, die bisher bei den Bundesbehörden in den Schubladen landeten, ignoriert, verleumdet und unterdrückt wurden.
Beide sind Mitglieder der mobilfunkkritischen Wissenschaftlervereinigung Kompetenzinitiative e.V., Prof. Karl Hecht im Vorstand.
Die Kompetenzinitiative hat mit der Broschüre „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung?“ die Antwort auf das DMF gegeben.
Sie weist anhand des Forschungsstandes nach: Mobilfunk gefährdet massiv die Gesundheit.
Weiteres Material zum Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm unter Staatliche Dokumente >>
365 Ärzte aus dem Südwesten warnen vor Mobilfunk
Zunehmend
besorgt zeigen sich Ärzte aus der Region Allgäu-Bodensee- Oberschwaben über
die ständig steigende Funkbelastung durch Mobilfunk.
Daher wenden
sich mit einem Mobilfunk - Ärzteappell an Politik und Öffentlichkeit.
"Von
der Resonanz unserer Kolleginnen und Kollegen sind wir äußerst
positiv überrascht worden.
Nachdem wir anfangs auf ca. 100 Unterzeichner
gehofft hatten, sind es derzeit bereits über 365 Ärztinnen
und Ärzte aus unserer Region, die unsere Beobachtungen teilen und
sich dem Appell angeschlossen haben." Sagt Dr. med. Andrea Leute
aus Überlingen.
"Und zu den Ärzten kommen noch einmal
ca. 150 Psychologen, Apotheker, Heilpraktiker und Vertreter anderer Gesundheitsberufe
hinzu.
Aber wir machen weiter und sind natürlich auch weiterhin
für Unterschriften zu unserem Appell dankbar."
Vollständiger
Text.pdf >>
Homepage der Ärzte mit Unterzeichnerliste:
www.mobilfunk-aerzteappell.de
Wir bitten Sie, das Zustandekommen eines Stuttgarter Ärzte-Appells zu
unterstützen. Wir senden Ihnen den Text des Appells und ein Begleitschreiben über
die Modalitäten zu. Schicken Sie ein Mail an: aerzte@der-mast-muss-weg.de
Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt.
Die Frage schwerer Gesundheitsstörungen durch hochfrequente elektromagnetische
Felder wird immer dringender, auch angesichts von zusätzlich geplanten
660 UMTS-Masten in Stuttgart.
Die Ärzte können nicht mehr schweigend über
die vorliegenden Daten hinwegsehen und darauf warten, bis der vorherrschende
Politik- und Wissenschaftsbetrieb zugibt, was erwiesen und wissenschaftlich
untersucht ist:
Mobilfunkfrequenzen schon in sehr niedriger Feldstärke
treffen die biologischen Regelkreise von Lebewesen aufgrund von Resonanz
zentral in ihrer Eigenregulation und zerstören unsere Gesundheit.
Aktuell weist auf diese „potentielle Problematik für die Volksgesundheit“ die
ICEMS (Internationale Kommission für Elektromagnetische Sicherheit)
in ihrer Resolution.pdf
(64 kb) >> vom 19.9.2006 hin.
Mobilfunksender sind damit permanente Störsender für die biologische Lebenssteuerung. Sie zwingen den natürlichen Schwingungen der Zellen und Organe unnatürliche Schwingungen auf und veranlassen den Organismus zu Stress- und Falschreaktionen.
Das
hat verheerende Folgen:
Zellreifungsstörungen
Blutplättchenverklumpung (Geldrolleneffekt)
Übersäuerung
Störung der
Hormone z.B. für Schlafrhythmus und Krebsabwehr
Eindringen von
Umweltgiften in den Gehirnkreislauf
Brüche in der Erbsubstanz usw.
Die gesundheitlichen Folgen dieser Störungen reichen von unspezifischen
Stressreaktionen über körperliche und psychische manifeste
Erkrankungen bis hin zu Auslösung und Beschleunigung von Krebserkrankung.
Naturgemäß sind diese Erkrankungen bei jedem Menschen verschieden,
je nach Vorbelastung, Immunstärke, Lebensabschnitt, Intensität
und Dauer der Strahlenbelastung.
Im Bericht an die Wissenschaftskommission des Europäischen Parlaments heißt es im Hinblick auf die Verantwortung der Mediziner:
„Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte "Elektrosmog" eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit…. Besondere Besorgnis... erregt die unfreiwillige, rund um die Uhr stattfindende Belastung bestimmter Bevölkerungsgruppen durch die Emissionen einer GSM/UMTS-Basisstation, wenn diese unsensiblerweise in der Nähe von Häusern, Schulen oder Krankenhäusern aufgestellt werden. Die Umgebung dieser Leute ist permanent und unausweichlich belastet. Dies ist ein völlig inakzeptabler Sachstand, der schwer wiegende ethische Fragen aufwirft und wohl den Nürnberger Code insofern verletzt, als dass es diese Menschen sind, an denen sich schließlich zeigen wird, ab welchem Grad die chronische Belastung durch solche Felder schädlich ist – Informationen, die gegenwärtig nicht verfügbar sind. Anders ausgedrückt: Im Endeffekt sind sie unfreiwillige Objekte eines Massenexperi-ments.“ (Europäisches Parlament, Hyland Studie, 2001, S.3,6.pdf (54 kb>>)
Die ständig wiederholte Behauptung, unsere Grenzwerte würden
unsere Gesundheit vor Folgen der Mobilfunkstrahlen schützen, ist
eine folgenschwere Unwahrheit und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.
Wir bitten die Stuttgarter Ärzten, einen Stuttgarter Ärzte-Appell zu
unterstützen. Eine Anzahl Ihrer Stuttgarter Kollegen haben bereits
einen solchen unterschrieben.
Er ist noch nicht veröffentlicht.
Wir wollen Ihnen eine Entscheidungshilfe anbieten. Sie können sich über
den Stand der Forschung anhand von Dokumenten, die wir als PDFs hinterlegt
haben und denen kein Geruch der Parteilichkeit anhaftet, einen Einblick
verschaffen:
- Die „Leitlinien
Strahlenschutz.pdf (1.89 mb) >>“ des
Bundesamtes für
Strahlenschutz geben ab Seite 42 ff. den Diskussionsstand der Behörde
wieder.
Dringend wird zur Vorsorge angemahnt. - Die Rede des BfS-Präsidenten König.pdf (547 kb) >> dokumentiert den Druck, unter den eine unabhängige Forschung von den Netzbetreibern gesetzt wird.
- Protokoll
des Fachgesprächs zum Thema:
"Gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks – Befundberichte".pdf (219 kb) >>
2. August 2006 im Bundesamt für Strahlenschutz, Neuherberg
Ein außergewöhnliches Dokument. Es zeigt die ganze Dramatik der Diskussion.
Anwesend: Ärzte des Freiburger und Bamberger Appells und die Spitzenbeamten des BfS und der Bundesregierung. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.Eine Pflichtlektüre für Mobilfunkgegner, Befürworter und Unentschlossene. - Die „Internationale Kommission für Elektromagnetische Sicherheit“ (ICEMS) weist in ihrer am 19.9.2006 veröffentlichten Benevento-Resolution.pdf (64 kb) >> auf die „potentielle Problematik für die Volksgesundheit hin“ und ruft die Regierungen zur „Entwicklung von Strategien zum Schutz der Volkgesundheit“ auf. Die unterzeichnenden Wissenschaftler sind weltweit anerkannte Fachleute auf dem Gebiet des Strahlenschutzes.
- Das ECOLOG-Institutes, eine Autorität auf diesem Fachgebiet, arbeitet ständig, u.a. für die Bundesregierung, den weltweiten Stand der Forschung auf, seine Literatur-recherche behandelt die biologischen Auswirkungen der Strahlung.pdf (136 kb) >>, das EMF-Handbuch.pdf (3,64 mb) >> gibt einen konzentrierten technischen und medizinischen Gesamtüberblick, behandelt die Grenzwertfrage und Schutzmaßnahmen.
- Einen Überblick über die medizinischen Fragen enthält der Bericht von Dr. Warnke.pdf (391 kb) >>, Dozent an der Universität Saarbrücken
- Die bisher einzige deutsche epidemiologische Studie ist die Nailaer-Ärzte Studie;
- der Artikel des Umweltreferenten der österreichischen Ärztekammer, Dr. Oberfeld.pdf (240 kb) >>, behandelt den Stand der epidemiologischen Untersuchungen, ein weiterer Vortrag die Aktuellen medizinische Erkenntnisse zu GSM und UMTS.pdf (626 kb) >>
- Die Salford-Studie.pdf (199 kb) >> weist die Gehirnschädigungen nach.
- Die Reflex-Studie.pdf (607 kb) >> weist die gentoxischen Auswirkungen nach. Gleichzeitig kann an ihrer Geschichte exemplarisch der Versuch, unbequeme Erkenntnisse zu verfälschen, verfolgt werden.
Wir bitten Sie, das Zustandekommen eines Stuttgarter Ärzte-Appells zu
unterstützen. Wir senden Ihnen den Text des Appells und ein Begleitschreiben über
die Modalitäten zu. Schicken Sie ein Mail an: aerzte@der-mast-muss-weg.de
Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt.